154. Waldviertler-Energie-Stammtisch – Infoabend

zu Gast in der

Sonnenwelt,

der Energie-Erlebniswelt im Waldviertel

Infoabend zum Thema:

Energieverbrauch und –quellen

Gestern – heute – morgen

Wann: Donnerstag, 3. April 2014, 19:30Uhr

Wo: Sonnenwelt, Großschönau
A-3922 Großschönau, Sonnenplatz 1, Tel.: 02815/77270

18.45 – 1930 Uhr „Elektroauto in der Praxis“  – Erfahrungsbricht

19:30 Uhr Energieverbrauch und –quellen! Gestern – heute – MORGEN!

  • Führung durch die multimediale Energie-Erlebniswelt
    mit Schwerpunkt:  Energie-Technik und Energie-Geschichte
  • Impulsreferat und Diskussion mit
    Mag. Peter Molnar, GF Klimabündnis Österreich
  • Aktuelles aus den Klima- und Energie-Modellregionen
  • Diskussion und Vernetzung

Die Einladung als PDF laden: 1404_WEST-Einladung Sonnenwelt-Molnar

Es würde uns freuen, Sie/Dich beim Waldviertler Energie-Stammtisch begrüßen zu dürfen.

Wir möchten einladen, für die Anreise Fahrgemeinschaften zu bilden und helfen bei Bedarf gerne bezüglich Vermittlung.
Rufen Sie uns am besten an!

143. Waldviertler-Energie-Stammtisch – Infoabend

Solarenergie für Heizung und Warmwasser

Macht unabhängig und ist preiswert!

Wann: Donnerstag, 2. Mai 2013, ab 18.30 Uhr
Wo: in Liebnitz zu Gast im Hotel Liebnitzmühle
A-3820 Raabs/Thaya, Liebnitz 38, 02846/7501

18.30 Uhr: Besichtigung

  • Solare Großanlage mit ~200 qm Kollektorfläche und Biomasseheizung

19.30 Uhr: Abendprogramm

  • Heizungsumstellung von Strom auf Biomasse und Solar

Johann Frank, Hotel Liebnitzmühle

  • Beispiele für solare Versorgung in Haushalt und Betrieb

Ansbert Sturm, Klima- und Energie-Modellregion Thayaland
Thomas Schindler, Solarfocus

  •  Aktuelles aus der Klima- und Energie-Modellregion ASTEG
  • Diskussion und Vernetzung
Es würde uns freuen, Sie/Dich beim Waldviertler Energie-Stammtisch begrüßen zu dürfen.

Wir möchten einladen, für die Anreise Fahrgemeinschaften zu bilden und helfen bei Bedarf gerne bezüglich Vermittlung.
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Die Einladung als PDF laden: 1305_WEST-Einladung

WEST vom 14.2.2013

Photovoltaik als zentrale Säule der regionalen Energieversorgung

Klimaschutz, Speichermöglichkeiten, Beteiligungsprojekte

Waidhofen/Thaya: Rund 30 Interessierte nutzten die Chance zur umfassenden Information bezüglich Solarstrom beim 140. Waldviertler Energie-Stammtisch am Donnerstag, den 14. Februar 2012 in der Aula der BHAK und BHAS Waidhofen/Thaya.

Dabei ging es um Photovoltaik als zentrale Säule der regionalen Energieversorgung, Solarstrombeteiligungsprojekte im Waldviertel und Aktuelles aus den Waldviertler Klima- und Energie-Modellregionen. Natürlich war auch Zeit für Fragen, Diskussion und Vernetzung reserviert.

WEST HAK WT PV 14.2.2013   (2)Wolfgang Löser hielt das Hauptreferat und zeigte anschaulich und mit beeindruckenden Beispielen, wie sich aus der Kombination von sinnvoller Energienutzung (Energieeffizienz) und den Erneuerbaren eine sehr gute Energieversorgung sicherstellen lässt. Er betonte ebenso, dass es dabei um die jeweils regional beste Kombination der erneuerbaren Quellen geht, und die Nutzung von Sonne und Windkraft dabei eine herausragende Rolle spielt.

Erwin Hohl, Inhaber eines Elektrotechnikunternehmens stellte das Produkt Solaredge und seine Verwendungsmöglichkeiten vor. Damit ist die Einzelsteuerung jedes einzelnen PV-Moduls möglich. Dies bedeutet eine Ertragsoptimierung in vielen Fällen, z.B. bei Ost-West-Lage, teilweiser Schneelage, aber auch für die Nutzung von Dächern mit Rauchfängen oder anderen Aufbauten, Teilverschattungen durch Nachbargebäude, stark gegliederte Dächer in verschiedene Himmelsrichtungen, u.Ä.

Erwin Hohl ist Partner des regionalen Anbieters Solarzelle Waldviertel. Von dort gab es die Information, dass aktuell z.B. steirische Module des Erzeugers PVP besonders preisgünstig am Markt sind.WEST HAK WT PV 14.2.2013 (12)

Gottfried Brandner, Energieagentur der Regionen, informierte über die Fördermöglichkeiten, Beteiligungsmöglichkeiten und Aktuelles aus den Klima- und Energie-Modellregionen. Er betonte, dass es aufgrund der relativ komplexen Regelungen und geringen Budgets auch wichtig ist, einfach Nervenstärke zu zeigen und jedenfalls einzureichen, um der Politik auch zu signalisieren, dass die Bevölkerung diesen Weg sehr wohl gehen will.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Solarstrom einfach eine interessante Energiequelle ist und es sich lohnt, dieses Thema weiter zu verfolgen, auch wenn die Fördersituation in Österreich nicht besonders übersichtlich und langfristig planbar ist. Nicht zuletzt beim Energie-Stammtisch kann man sich immer aktuell informieren und Erfahrungen austauschen.

140. Waldviertler-Energie-Stammtisch – Infoabend

Photovoltaik!

Dezentrale Energiequelle für fast jeden Standort

Wann: Donnerstag, 14. Februar 2013, 19.30 Uhr

Wo: in der BHAK und BHAS Waidhofen/Thaya, 3830 Waidhofen/Thaya, Vitiser Straße 17

19:30 Uhr: Vorträge und Diskussion zu folgenden Themen:

  • Photovoltaik – zentrales Element für dezentrale Versorgung!

Wolfgang Löser, Energieautarker Bauernhof, Streitdorf

  • Technische Entwicklung und Marktüberblick

Robert Willfurth, Solarzelle Waldviertel, Waidhofen/Thaya

  • Praxisbericht: PV-Anlagen mit Niederspannung (Solar Edge)

Praxisbericht Erwin Hohl, Elektro Hohl, Gr. Sierning

  • Förderungen und Beteiligungsmöglichkeiten

Gottfried Brandner, Energieagentur der Regionen

 

und

  • Was gibt es Neues in den Klima- und Energie-Modellregionen?
  • Diskussion und Vernetzung
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Die Einladung als PDF laden: 1302_WEST-Einladungv2

WEST vom 4.10.2012

Energieautarkie durch Nutzung von Wasser, Sonne und Biomasse

Erneuerbar und Erneuerbar und CO2-neutral wirtschaften

Kamegg: Der Waldviertler Energie-Stammtisch war am Donnerstag, den 4. Oktober 2012 zu Gast in der Hofstättermühle in Kamegg. Am Programm stand das Thema „Energieautark durch Kleinwasserkraft, Sonne und Biomassenutzung.“

Leopold Hofstätter begrüßte die Besucher und lud zu einem Rundgang ein, bei dem er beschrieb, wie er seinen Betrieb nach dem Hochwasser 2002 schrittweise und systematisch in Richtung Energieautarkie und Kreislaufwirtschaft weiterentwickelt hat. Interessant zu sehen waren vor allem die Details und die ausgeklügelte Technik des Kleinwasserkraftwerkes, das großteils automatisch läuft, sowie die Brikettierung der Dinkelspelzen und die dazugehörige Kesselanlage, die diese Briketts vollautomatisch verwerten kann und neben der Beheizung des Gebäudes, die Trocknung speist.

Nicht zuletzt durch die starke Betroffenheit durch das Kamp-Hochwasser 2002 hat Leopold Hofstätter sich zum Ziel gesetzt ein ökologisches Energiekonzept zu entwickeln, das er mit seiner Kombination von Solarwärme und -strom, sowie von Biomasse und Kleinwasserkraft realisiert hat. Die größte Investition im Energiebereich, die bzgl. der Produktion auch weit über die Eigenversorgung hinausgeht, ist die Nutzung der Kleinwasserkraft bei der bestehenden Wehranlage. Es ist seit 2011 in Betrieb.

Die Jahresproduktion an Strom beträgt rund 950.000 kWh und erfolgt über eine in Oberösterreich hergestellte Kaplanturbine (stehende Welle, doppelt reguliert, max. Leistung von 168 kW). Damit wird ein X-faches des am Standort benötigten Stroms erzeugt und im Vergleich zum österreichischen Strommix über 350 Tonnen Treibhausgase eingespart. Wenn man bedenkt, dass Österreich seit einigen Jahren Stromimporteur ist, dann könnte man auch die europäische Vergleichszahl hier berücksichtigen und man käme wohl auf mindestens 700 Tonnen an eingesparten Treibhausgasen.
Zieht man den Eigenbedarf von rund 90.000 Kilowattstunden ab, so ergibt sich eine Netzeinspeisung von rund 860.000 Kilowattstunden pro Jahr.
Damit wird zusätzlich zur Eigenversorgung ein Beitrag zur Umgestaltung des österreichischen Energiesystems, konkret des Bereichs Stromerzeugung, in Richtung zukunftsfähige Lösung geleistet.

Nach der Besichtigung ging es im Landgasthof Mann in Rosenburg mit Erich Jöbstl vom Gebietsbauamt IV der NÖ Landesregierung weiter. Er berichtete über die Wasserrahmenrichtlinie und gab einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten und Aspekte der Nutzung von Kleinwasserkraft,die von Thomas Waldhans, Energieberater und Modellregionsmanager (Waldviertler Kernland), der als Partner der Energieagentur der Regionen auch die Umsetzung des Kleinwasserkraftprojektes von Leopold Hofstätter begleitet hat.

Statt Andreas Pasielak, dem Sprecher der Kleinwasserkraft Thayatal, der leider aus beruflichen Gründen absagen musste, berichtete Lisa Dyk aus Raabs über die Situation an der Thaya. Aktuell ist neben anderen Projekten in der Gemeinde Thaya ein Kleinwasserkraftwerk in Bau und in der Dyk Mühle in Raabs– in Kombination mit dem Hochwasserschutz – eine Modernisierung mit Klappwehr, doppelt regulierter Kaplanturbine Turbine, Fischauf- und Fischabstiegshilfe in Planung.

Am 8. November findet der nächste Infoabend des Energie-Stammtischs zum Thema „Österreich atomstromfrei!? – Vision und Realität“ in Waidhofen statt, und zwar in der Pizzeria Venezia.

136. Waldviertler-Energie-Stammtisch – Infoabend

Wasser, Sonne und Biomasse

Effizient und erneuerbar für die Energiewende

Wann: Donnerstag, 4. Oktober 2012, ab 18.00 Uhr

Wo: Hofstätter Mühle und anschließend im GH Mann

Landgasthof Mann, Rosenburg  51, 3573 Rosenburg-Mold, Tel.: 02982/ 2915

18:00 Uhr: Besichtigung Kleinwasserkraftwerk, Treffpunkt vor Ort (3571 Kamegg 13):
Energieautarkie durch Nutzung von Wasser, Sonne und Biomasse
Leopold Hofstätter, Hofstätter Leopold GesmbH

19:30 Uhr:  GH Mann/ Rosenburg
Vorträge und Diskussion zu Kleinwasserkraft und mehr

  • Kombinutzung von Wasser, Sonne und Biomasse macht unabhängig
    Leopold Hofstätter, Hofstätter Leopold GesmbH
  • Kleinwasserkraftnutzung aus Sicht der Behörde
    Erich Jöbstl, NÖ Landesregierung, Gebietsbauamt IV (angefragt)
  • Kleinwasserkraftnutzung aus Sicht der Planung
    Andreas Pasielak, Sprecher Kleinwasserkraft Thayatal (angefragt)
  • Diskussion und Aktuelles aus den Klima- und Energie-Modellregionen
Es würde uns freuen, Sie/Dich beim Waldviertler Energie-Stammtisch begrüßen zu dürfen.

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Die Einladung als PDF laden: 1210_WEST-Einladung

WEST vom 2.2.2012

Solarstrom vom eigenen Dach

Klimaschutz, Speichermöglichkeiten, Beteiligungsprojekte

Waidhofen/Thaya: Rund 60! Interessierte nutzten die Chance zur Information bezüglich Solarstrom beim 128. Waldviertler Energie-Stammtisch am Donnerstag, den 2. Februar 2012. Das Extrazimmer in der Pizzeria Venezia war mehr als voll mit Solarstrom-Interessierten.

Dabei ging es um folgende Themen: Solarstromernte am eigenen Dach, Solarstrom und Speichermöglichkeiten, Solarstrombeteiligungsprojekte im Waldviertel und Aktuelles aus den Waldviertler Klima- und Energie-Modellregionen. Natürlich war auch Zeit für Fragen, Diskussion und Vernetzung reserviert.

Robert Willfurth (Solarzelle Waldviertel) informierte umfassend über technische Möglichkeiten, Investitionskosten und Födermöglichkeiten. Als Ergänzung zum Spezialbereich „Solarstrom und Speichermöglichkeiten“ wurde ein Sondertermin am 25.2.2012 um 9 Uhr bei der Fa. Solar Kuhn in Warnungs bei Vitis organisiert. Dort ist eine entsprechende Anlage bereits in Betrieb.

Renate Brandner-Weiß berichtete über Beteiligungsmodelle und aktuelleProjekte (Wegwartehof, Sonnentor, …).  Harald Tober (Sirius Ökoenergie), der über ein Beteiligungsprojekt im Yspertal referieren wollte, war leider krankheitshalber verhindert.nentor, …).

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Solarstrom einfach eine interessante Energiequelle ist und es sich lohnt, dieses Thema weiter zu verfolgen, auch wenn die Fördersituation in Österreich nicht besonders übersichtlich und langfristig planbar ist. Nicht zuletzt beim Energie-Stammtisch kann man sich immer aktuell informieren und Erfahrungen austauschen.

Der nächste Info-Abend des Enerige-Stammtisches findet übrigens am Do, 8. März 2012 in Kleinmeiseldorf (Nähe Dreieichen) statt und zwar zum Thema „Energieeffiziente Beleuchtung – LED“. Das Programm beginnt um 18.30 Uhr mit einer Besichtigung der LED-Straßenbeleuchtung in Kleinmeiseldorf und geht ab 19.30 Uhr mit Infovorträgen und Diskussionsmöglichkeit im Wappensaal der Gemeinde Meiseldorf weiter.

128. Waldviertler Energie Stammtisch

Energie-Infoabend zum Thema

Solarstrom vom eigenen Dach – Klimaschutz, Speichermöglichkeiten, Beteiligungsprojekte

Wann: Donnerstag, 2. Februar 2012, ab 19.30 Uhr

Wo: Pizzeria Venezia, Heidenreichsteiner Str. 14,3830 Waidhofen/Thaya Tel.: +43(2842)52123

 
19:30 Uhr: Programm
  •  Solarstromernte am eigenen Dach

  • Solarstrom und Speichermöglichkeiten

  • Solarstrombeteiligungsprojekte im Waldviertel

  • Aktuelles aus den Waldviertler Klima- und Energie-Modellregionen

  • Diskussion und Vernetzung

Es würde uns freuen, Sie/Dich beim Waldviertler Energie-Stammtisch begrüßen zu dürfen.

Wir möchten einladen, für die Anreise Fahrgemeinschaften zu bilden und helfen bei Bedarf gerne bezüglich Vermittlung.
Rufen Sie uns am besten an!

Die Einladung als PDF laden 1202_WEST-Einladung

Energie ist unser Bier

Utl.: Sonnenstrom-Gutscheine der Brauerei Schrems ab jetzt erhältlich

!!!ACHTUNG: Kurz-Meldung – Ausverkauft !!!

Kurzinfo PV-Modell-Schremser Bier

Sonnenstrom-Gutscheinvertrag Brauerei Schrems

Schrems: Nun ist es soweit, das im August 2011 beim Energie-Stammtisch angekündigte Sonnenstrom-Projekt der Brauerei Schrems startet.

Seit 1995 verwendet die Brauerei Schrems ausschließlich „Waldviertler Landkorn“ – Braugerste der „EZG-Ökoregion Waldviertel“ und liefert mit der Erzeugergemeinschaft – „Ökoregion Waldviertel“ ein konkretes Beispiel für Regionalität und Nachhaltigkeit.

Mit der „Solarstrom-Beteiligung“ setzt die Brauerei einen Schritt in Richtung Klimaschutz und Bewusstseinsbildung. Für die Finanzierung einer Solarstromanlage werden rund 200 Sonnenstrom-Gutscheine angeboten.

Die Solarstrom-Anlage soll im Frühjahr 2012 errichtet werden und wird jährlich rund 15.000 Kilowattstunden umweltfreundlichen Strom erzeugen. Die Brauerei lädt ihre Kunden ein, als Sonnenstromunterstützer am Projekt Solarstromanlage der Brauerei Schrems  teilzunehmen.

Ab 200 Euro (oder dem Mehrfachen) ist man dabei, denn ein Sonnenstrom-Gutschein kostet 200 Euro.

Mit dem Sonnenstrom-Vertrag können Menschen nicht nur direkt beitragen, umweltfreundlichen Strom zu produzieren; als Rückzahlung winken in Summe 300 Euro in Form von Einkaufsgutscheinen, verteilt auf die kommenden 5 Jahre. Konkret jährlich 60 Euro, die man direkt beim Getränkeverkauf der Brauerei in Schrems einlösen kann, d.h. für Bier, Radler, aber auch für alkoholfreie Getränke. Den ersten Gutschein gibt’s schon im April 2012.

Als besondere Anerkennung, wenn man sich schnell entscheidet, d.h. im Dezember 2011, erhält man eine Kiste Naturpark-Bier zusätzlich.

Das Projekt wird in Kooperation mit dem Waldviertler Energie-Stammtisch umgesetzt. Dieser unterstützt bewusst Projekte, die konkrete Verbesserungen ermöglichen und die Menschen einbinden; nach dem Motto:  „Sonnenstrom ernten – lokale Wertschöpfung steigern – regional und klimaschonend genießen!“

 

!!!ACHTUNG: Kurz-Meldung – Ausverkauft !!!

Kurzinfo PV-Modell-Schremser Bier

Sonnenstrom-Gutscheinvertrag Brauerei Schrems

WEST vom 4.8.2011 – 10 Jahre

Energie ist unser Bier

Utl.: Energie-Stammtisch und Brauerei Schrems präsentieren neues Solarstrom-„Beteiligungsmodell“

Schrems: Am 7. August 2011 fand der 122. Infoabend des Waldviertler Energie-Stammtisches statt und zwar anlässlich des 10-jährigen Jubiläums in Zusammenarbeit mit der Brauerei Schrems und der Waldviertler Schuhwerkstatt. Knapp 80 Gäste, darunter Bundesräte, Landtagsabgeordnete und andere politische VertreterInnen waren der Einladung gefolgt.

Sozusagen als Vorspann zum Abendprogramm gab es einen Kurzrundgang durch die Brauerei Schrems und die Schuhwerkstatt.

Im Gasthaus Trinkl ging es dann – nach einer süßen Vorspeise vom Meierhof in St. Bernhard – mit Vorträgen von Karl Trojan, einem Bericht der internationalen Gäste aus Deutschland, Russland und Kanada vom Anti-Atom-Vernetzungstreffen in Budweis und einem Abriss zu den „Geburtstagskindern“ oekonews (8 Jahre) und Energie-Stammtisch (10 Jahre) weiter.

Die Erzeugergemeinschaft – „Ökoregion Waldviertel“ ist ein. Seit 1995 verwendet die Brauerei Schrems ausschließlich „Waldviertler Landkorn“ – Braugerste der „EZG-Ökoregion Waldviertel“ und liefert damit ein konkretes Beispiel für Regionalität und Nachhaltigkeit.

Mit der präsentierten Solarstrom-Beteiligung setzt die Brauerei einen Schritt in Richtung Klimaschutz und Energieunabhängigkeit. Im Rahmen einer innovativen Finanzierung lädt sie ihre Kundinnen und Kunden ein, am Projekt teilzunehmen. Die Vorbereitungen dazu laufen und der Projektstart ist für den Herbst geplant.

Hauptpreis des schon traditionellen Energiequiz’ war eine Aktie vom größten Wind-Bürgerbeteiligungsunternehmen Österreichs, der WEB Windenergie AG in Pfaffenschlag. Weitere Preise waren z.B. ein Gutschein für ein Wochenende im Passivhaus-Wohndorf Sonnenplatz in Groß Schönau, ein Elektroauto der Firma Solar Kuhn in Warnungs für ein Wochenende sowie eine Aktie der Windkraft Simonsfeld, dem zweitgrößten österreichischen Windkraft-Bürgerbeteiligungsunternehmen. . Insgesamt konnten sich mehr als 20 Gewinner über Preise mit einem Warenwert von fast 2000 Euro freuen.

Der nächste Infoabend des Energie-Stammtisches findet am 8. September in Vitis zum Thema „Radfahren = Klima schützen“ (mit Besichtigungsmöglichkeit beim Projekt RADVIT) statt.